Meniskus und Bandscheiben

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Sunny
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Meniskus und Bandscheiben

Beitragvon Sunny » Mo 21. Sep 2009, 09:32

Aus dem neuen Newsletter von Michael Gienger :

_______ WIRKSAM: HEILSTEINE FÜR MENISKUS UND BANDSCHEIBEN

Was haben Meniskus und Bandscheiben gemeinsam? Zunächst einmal sind
beides elastische Knorpelfasergebilde, die dazu dienen, Belastungen
abzupuffern und die Beweglichkeit sicherzustellen.

Bandscheiben sind Knorpelfaserringe mit gallertartigem, wasserreichem
Kern zwischen den Wirbelkörpern der Wirbelsäule, die sie als
elastische Puffer beweglich halten. Bei "abgenützten" Bandscheiben
verliert das gallertartige Gewebe des Kerns die enthaltene
Flüssigkeit und damit seine Elastizität. Die Bandscheiben werden
flacher, so daß die Beweglichkeit der Wirbel eingeschränkt wird. Dies
kann (muß jedoch nicht) zu Rückenschmerzen führen. Im Extremfall
kommt es darüber hinaus jedoch zu einer Überdehnung oder zum Reißen
des Faserrings und einem teilweisen oder vollständigem Herausdrängen
des gallertartigen Kernes in den Wirbelkanal, in dem die
Rückenmarksnerven liegen (Bandscheibenvorfall). Werden dabei Nerven
eingeklemmt, kommt es zu starken, zur Seite oder in die Gliedmaßen
ausstrahlenden Schmerzen.

Der Meniskus ist eine Knorpelfaserscheibe zum Schutz des Kniegelenks.
Jedes Knie besitzt zwei dieser Scheiben zwischen Oberschenkelknochen
und Schienbein, den inneren und äußeren Meniskus. Diese sind wichtig,
um besondere Belastungen aufzufangen und das Kniegelenk zu schonen.
Durch plötzliche Drehbewegungen des gebeugten Kniegelenks (z.B. im
Sport) oder langjährige Kniebelastungen können Risse in diesen
Knorpelscheiben entstehen, welche zu starken Kniebeschwerden führen.

Begünstigt werden Meniskus- und Bandscheibenbeschwerden aber auch
durch zu wenig Bewegung, Wassermangel und Verschlackung. Wie alles in
unserem Körper sind auch Meniskus und Bandscheiben auf eine
ausreichende Wasserzufuhr angewiesen. Allerdings werden sie nicht
direkt mit Blut versorgt, denn sie haben keinen unmittelbaren
Anschluß an das Blutsystem, das Nährstoffe und Sauerstoff liefert.
Stattdessen werden sie durch Diffusion mit Flüssigkeit versorgt.
Dafür ist Bewegung notwendig! Denn nur wenn Meniskus und Bandscheiben
ständig unterschiedlich belastet werden, wird wie bei einem Schwamm
Flüssigkeit herausgepreßt und anschließend wieder aufgesaugt.

Geht die Wasserversorgung dieser nicht direkt durchbluteten Knorpel
aufgrund von Bewegungsmangel oder eines allgemeinen Wassermangels im
Körper zurück, fangen diese an, hart zu werden und zu verschlacken.
Die Gefahr des Abflachens bei Bandscheiben und der Verletzung der
Meniski steigt. Ähnliche Resultate zeigt eine allgemeine
Verschlackung des Körpers. - Umgekehrt wirken sich regelmäßige
Entschlackung und reichliches Trinken von gutem Wasser positiv auf
Meniskus und Bandscheiben aus.

Dieser Zusammenhang ist in der chinesischen Medizin schon lange
bekannt, weshalb Meniskus und Bandscheiben hier der Wandlungsphase
Holz sowie den Funktionskreisen Leber und Galle zugeordnet werden.
Und das Holz wiederum wird genährt durch die Wandlungsphase Wasser!

Holz ist in der chinesischen Medizin die aufwärtssteigende und
vorwärtsgerichtete Energie. Alles, was mit Aufbau und Wachstum zu tun
hat, besitzt Holz-Energie. So z.B. auch die Leber, unser Organ für
Aufbau und Regeneration. Ebenso aber auch die Muskulatur, die uns
hilft, uns aufzurichten und vorwärts zu bewegen, die Augen als
vorwärtsgerichtete Sinnesorgane und eben auch die Gelenke,
Bandscheiben und Meniski. Seelisch zählt das Aufwärts- und
Vorwärtsstreben zur Wandlungsphase Holz, ebenso Aggression, Wut und
Ärger, die genau dann auftreten, wenn wir in diesem Streben gehindert
oder gebremst werden. Dann "kommt uns die Galle hoch" oder "es ist
uns eine Laus über die Leber gelaufen".

Dieser energetische Zusammenhang mit der Wandlungsphase Holz und den
Funktionskreisen Leber und Galle ist für die Behandlung von Meniskus-
und Bandscheibenbeschwerden wichtig. Er verdeutlicht noch einmal,
weshalb ausreichende Wasserzufuhr (Nähren der Holz-Energie),
regelmäßige Entschlackung (Entlastung des Holz-Elements) und alle
seelischen Aktivitäten, die Ausgeglichenheit, Balance und inneren
Frieden fördern, eine gute Voraussetzung für den dauerhaften
Heilungserfolg sind. Und daran wird deutlich, weshalb es sinnvoll
sein kann, bei einer Behandlung von Meniskus- und
Bandscheibenbeschwerden zugleich auch die Leber zu stärken: Wird die
Holz-Energie an zentraler Stelle in Balance gebracht, vollzieht sich
die Heilung viel schneller. Der Schorndorfer Heilpraktiker Rainer
Strebel schildert dazu in seinem Buch "Die Individuelle Therapie"
einen eindrücklichen Fall:

"Im Jahr 1999 konnte ich die Behandlung eines Patienten abschließen,
der mit einem Riß dritten Grades des rechten Innenmeniskus zu mir
kam. Ich verordnete ihm Dioptas (ein Kupfersilikat), den ich als
Konstitutionsstein ausgetestet hatte und der gut zur Leber paßte, die
stark belastet war, obwohl er keinen Alkohol trank. Der Lebermeridian
reguliert auch die Sehnen, Bänder, Bandscheiben und Menisci. Zur
lokalen Anwendung verordnete ich ihm weiterhin braun gebänderten
Aragonit-Calcit mit Bergkristall zur Verstärkung. Diese Steine sollte
er nachts auf dem Meniskus tragen (umbinden). Der Patient war damals
46 Jahre alt, kam am 19.5.1999 erstmals zu mir und war am 28.7.1999
beschwerdefrei. Ebenso bei der Nachkontrolle am 8.11.1999 und meines
Wissens bis heute."

Diese Verordnung, Dioptas auf die Leber und gebänderten
Aragonit-Calcit auf die betroffenen Körperbereiche (Knie bei
Meniskusbeschwerden, Rücken bei Bandscheibenbeschwerden), hat sich in
den vergangenen 10 Jahren nun vielfach bewährt. Meist allerdings
nicht als alleinige Maßnahme, Entgiftung und Entschlackung sowie
gutes Wasser gehören einfach dazu. Ebenso angemessene regelmäßige
Bewegung, die wenig belastet (idealerweise Schwimmen!).

Doch die Kombination Dioptas + Aragonit-Calcit (letzterer ist
mitunter auch als "Onyx-Marmor" im Handel) war in vielen Fällen das
i-Tüpfelchen, welches eine vergleichsweise rasche Heilung brachte.
Selbstverständlich sollten Meniskus- und Bandscheibenbeschwerden
nicht ohne fachkundige Begleitung von ÄrztInnen und
HeilpraktikerInnen behandelt werden. Doch als zusätzliche Therapie
wirken die Steinchen manchmal Wunder...

Literaturtipps hierzu:
Michael Gienger, Die Heilsteine Hausapotheke, Neue Erde, Saarbrücken
2004
Rainer Strebel/Michael Gienger, Die Individuelle Therapie, AT-Verlag,
Baden 2005
Michael Gienger/Wolfgang Maier, Heilsteine der Organuhr, Neue Erde,
Saarbrücken 2007


7 _______ WICHTIGER HINWEIS

Die Angaben in diesem Newsletter zur Wirkung und Anwendung von
Steinen sind zur allgemeinen Information gedacht und ersetzen bei
Beschwerden nicht den fachkundigen Rat! Bitte suchen Sie daher bei
Erkrankungen ÄrztInnen oder HeilpraktikerInnen Ihres Vertrauens auf.
Trotz sorgfältiger Auswertung vorliegender Berichte kann ich sonst
keine Garantie für die Wirksamkeit oder Unbedenklichkeit der
Anwendungen übernehmen.
Liebe Grüße Sunny Bild

Wenn Du nicht bekommst, was du willst,
dann denk daran, das es manchmal Dein Glück sein kann.
(Dalai Lama)

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