Heilstein und Mineralien Forum

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 Betreff des Beitrags: Re: Tsesit
BeitragVerfasst: Mo 19. Dez 2011, 23:01 
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Schamanendow
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Registriert: Mi 20. Apr 2011, 15:11
Beiträge: 1027
Wohnort: Nähe Stuttgart
Liebe Rose,

das kann natürlich sein :lol:

_________________
Liebe Grüße
Siggu

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 Betreff des Beitrags: Re: Tsesit
BeitragVerfasst: Mi 21. Dez 2011, 01:27 
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Granat

Registriert: Mo 18. Apr 2011, 15:42
Beiträge: 24
Erinnert mich gerade an ein Ereignisse vor etwa 12 Jahren.
Unser Großhändler: Christian Emig hatte schwarzen, tintigen Amethyst aus Indien bekommen,
und ich hatte mir 200 kg davon geholt.

Aus Platzmangel zuhause unter dem Bett gestapelt,
und nach 4 Tagen "mussten" die Amethyste raus.

Irre Träume - mit irren Inhalten - und irren Verläufen.
Nie wieder, sagten wir uns.
Vielleicht Rosenquarz, aber sonst kein Stein mehr unters Bett.

Werner Kühni


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 Betreff des Beitrags: Re: Tsesit
BeitragVerfasst: Do 29. Dez 2011, 13:16 
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Administrator
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Registriert: Sa 30. Sep 2006, 18:42
Beiträge: 11181
Ich habe nun 2 Nächte mal den Tsesit über Nacht getestet,
weil ich einfach mal wissen wollte, ob ich ähnlich wie mein Mann darauf reagiere,
der ja wirre Träume damit hatte und mehr wach wurde, als geschlafen hat.

Ich habe aber tief und fest geschlafen, an Träume konnte ich mich gar nicht erinnern,
ich wußte noch nicht einmal, ob ich überhaupt geträumt hatte.
Hätte mein Hund mich nicht geweckt morgens, hätte ich sicher sogar noch länger geschlafen.

Ist schon interessant, wie verschieden die Menschen auf den Stein reagieren.

_________________
Liebe Grüße Sunny Bild

Wenn du nicht bekommst, was du willst,
dann denk daran, das es manchmal dein Glück sein kann.
(Dalai Lama)


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 Betreff des Beitrags: Re: Tsesit
BeitragVerfasst: Do 29. Dez 2011, 20:37 
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Disthen
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Registriert: Sa 9. Okt 2010, 20:13
Beiträge: 581
Wohnort: An der Nordsee
Das ist ja interessant Sunny. Er wirkt bei jedem von uns sehr unterschiedlich. Er liegt Nachts bei mir auf dem Nachttisch. Das geht.

Durch die Rauhnächte, die ich auch mitmache, bin ich morgens total gerädert. Dann kommt sofort der Tsesit bei mir in die Tasche und siehe da........................
ich bin ruhiger und gelassener. Also, dass kann ich dem Stein nachsagen, das er viel Ruhe und Ausgeglichenheit bringt.

_________________

Liebe Grüße Rose


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 Betreff des Beitrags: Re: Tsesit
BeitragVerfasst: Fr 30. Dez 2011, 02:15 
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Granat

Registriert: Mo 18. Apr 2011, 15:42
Beiträge: 24
Hallo Sunny

Ich habe heute den ganzen Tag telefoniert - unter anderem auch mit dir;
herausbekommen habe ich in etwa das:
Der "Prophetenstein" ist ein Eisenmineral, das in verschiedenen Wüsten (Ägypten, Algerien, Marokko und USA)
vorkommt und als eine Diagenese von Pyrit (oder vielleicht auch Markasit) entsteht.
Durch die Umwandlung des Eisensulfides mittels Sauerstoff und Luftfeuchtigkeit
entsteht Limonit oder Hämatit (selten Goethit) und je nach Regelmäßigkeit der Niederschläge auch über hunderte
(oder Tausende von Jahren) der schwarze Überzug aus Wüstenlack.
Das bekannteste Gebiet dieses "Prophetensteines" ist die sog. White Dessert, in Ägypten
die etwa von 28°18' östl. Länge bis 27°45' nördlich der Farafa-Oase liegt.

Der wesentliche Unterschied zu Tsesit ist jedoch:
den Prophetenstein gibt es dort in Massen.
Im mineralienatlas.de findet man unter http://www.mineralienatlas.de/lexikon/i ... %20W%FCste
Bilder der Fundgegend, die vollkommen von der Fundsituation des Tsesits abweicht.
Weitere Fundstellen in Marokko und Algerien sind vergleichbar.
Es dürfte etwa 1000 mal mehr Prophetensteine als "Tsesite" geben.
Diese Funddichte ist durch dessen spezifischer Entstehung nicht möglich.
Tsesite sind relativ gleichmäßig -
Prophetensteine dagegen haben eine viel größere Erscheinungs- und Größenvariertät
Der Schnitt durch den Prophenenstein zeigt oft einen inneren, größeren Kern,
mit einer anderen mineralogischen Zusammensetzung; Tsesit ist innen immer einheitlich.

Aus meinen früheren Reisen in Ägypten kenne ich die Gebiete der White Dessert und ich habe dort auch
schon Suffi-Rituale gesehen,Schamanismus jedoch ist im arabischen Raum vollkommen unbekannt.
Die Fajun-Senke und die Farafa-Oase sind orthodoxe moslemische Zentren,
wenigstens in den letzten 1200 Jahren.
Der "Prophetenstein" wird dort an Touristen verkauft, er hat für die Ägypter (dort) keine Bedeutung.

Ich werde jedoch einige Kilogramm mitgebracht bekommen,
und den Prophetenstein mit dem "Tsesit" vergleichen.
Sobald der Vergleich vorliegt - zur Tsesit-Testung habe ich 14 Monate gebraucht -
werde ich darüber im Forum schreiben.

Jedoch das was ich bisher über den "Prophetenstein" erfahren habe,
lässt ihn mir in einem "normalen" Licht erscheinen.

Werner Kühni


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 Betreff des Beitrags: Re: Tsesit
BeitragVerfasst: Di 7. Feb 2012, 10:34 
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Feueropal
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Registriert: Di 26. Sep 2006, 16:27
Beiträge: 110
Ich habe einem Freund einen Tsesit geschenkt, der durch einen Unfall ein nicht heilendes Knie und zusätzlich eine komplizierte Rheumaerkrankung hat. Die Verletzungen waren damals so arg, dass wir lange Zeit nicht wussten ob er überleben wird.Er ist seitdem in Frühpension und nicht mehr arbeitsfähig. Er glaubt nicht an die Heilwirkung von Steinen, trägt Ihn aber meinem Mann und mir zuliebe doch. Mein Mann glaubt mittlerweile an die Heilwirkung von Steinen, hat aber bisher keinen getragen. Unser Freund hat uns mitgeteilt, dass es ihm viel besser geht, aber er glaubt an die Wirkung des Tsesites nicht wirklich. Seit heute trägt mein Mann erstmals einen Steinanhänger am Lederband und es ist ein Tsesit.
Larimar


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 Betreff des Beitrags: Re: Tsesit
BeitragVerfasst: Di 7. Feb 2012, 10:47 
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Feueropal
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Registriert: Di 26. Sep 2006, 16:27
Beiträge: 110
Mein Vater hatte Rippenfellkrebs, Chemotherapie, Bestrahlungen und wurde im Jänner vor einem Jahr operiert. Es haben sich seither keine Metastasen gebildet. Ich habe ihm nach der Krebsdiagnose einen Sugilithanhänger geschliffen und gebohrt, den er seit damals immer trägt.
Da er durch die lange Therapie das Gefühl hat, nicht so fit zu sein und teilweise depressive Phasen hat, möchte ich ihm einen Tsesit schenken. Ich habe allerdings Bedenken, da der Tsesit ja die Lymphtätigkeit anregen soll. Nach Krebserkrankungen sollen ja keine Lymphmassagen gemacht werden. Eure Meinungen dazu sind mir sehr wichtig. Ich möchte meinem Vater ja helfen. Irgendwie sagt mir mein Gefühl, dass vielleicht ein Naturcitrin besser als ein Tsesit wäre.
Larimar


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 Betreff des Beitrags: Re: Tsesit
BeitragVerfasst: Di 7. Feb 2012, 12:48 
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Granat

Registriert: Mo 18. Apr 2011, 15:42
Beiträge: 24
Hallo Larimar

Es liegen dazu noch zu wenige Erfahrungen vor,
aber: die Anregung des Lymphflusses ist lebensnotwendig um die Abwehr aufrecht zu halten.

Dass keine Lymphdrainage durchgeführt wird,
hat einen vollkommen anderen Hintergrund.
Oft liegen Metastasen in den Lymphknoten vor,
die bei einer Entleerung dann weiter wandern.

Ich würde Richterit an erster Stelle verwenden,
dann erst überlegen,
was darauf folgen kann.

Tsesit nur dann, wenn seine Indikation auch sinnvoll ist
Dazu kenne ich den Einzelfall nicht. Er kann sinnvoll sein -
wenn er den Prüfungsergebnissen entsprechend eingesetzt wird.

Es ist etwa so wie in der Homöopathie:
man kann nicht einfach ein Mittel einsetzen gegen "Krebs oder was auch immer".
Es muss seiner Signatur (analytische SHK) oder Analogie (Mineralogische SHK) entsprechen.

Werner Kühni


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 Betreff des Beitrags: Re: Tsesit
BeitragVerfasst: Di 7. Feb 2012, 14:23 
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Feueropal
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Registriert: Di 26. Sep 2006, 16:27
Beiträge: 110
Hallo Werner Khüni

Vielen Dank für die schnelle Antwort. Der Zusammenhang mit der Lymphdrainage war mir bekannt, aber die genaue Beeinflussung des Tsesites bezüglich Lymphe nicht. Die präzise Erklärung hilft mir sehr. Ich werde meinem Vater auf jeden Fall einen Richterit schenken. Der Vergleich mit der Homöopathie hilft mir auch enorm weiter. Danke für den Denkanstoß in die richtige Richtung.
Larimar


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 Betreff des Beitrags: Re: Tsesit
BeitragVerfasst: Mi 8. Feb 2012, 11:31 
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Granat

Registriert: Mo 18. Apr 2011, 15:42
Beiträge: 24
Hallo Larimar

Das Problem in der Steinheilkunde (SHK) liegt darin,
dass es mit seinen knapp 20 Jahren eine noch extrem junge Richtung der Medizin ist.

Die meisten Personen, die die SHK anwenden,
benutzen dazu noch die intuitive SHK, deren Ergebnisse bei jedem anders ist.

Erst durch Michael Gienger kam es zu einer nachvollziehbaren Form,
die bisher leider immer noch zu wenig erforscht wird.
Meine Forschungen zur Steinheilkunde sind sehr aufwendig
und ich kann daher nur minimal dazu beitragen.

Dadurch verstehe ich auch die berechtigte Kritik,
dass in den Standartwerken von Michael und mir die mineralogische oder analytische SHK
zu wenig real berücksichtigt wird.
Dazu muss noch viel mehr Forschung betrieben - und diese ausgewertet werden.
Wir stehen in dieser Hinsicht leider alleine auf Feld und Flur.

Ich arbeite seit etwa 15 Jahren an einer "Lehre der Steinheilkunde",
die vermutlich noch weitere 15-20 Jahre dauern wird, bis sie annähernd so weit ist,
veröffentlicht zu werden.

Samuel Hahnemann konnte auf hunderte von Bücher zurückgreifen,
und hat trotzdem 25 Jahre gebraucht,
bis er mit den ersten Gedanken der Homöopathie an die Öffentlichkeit trat.
Aber erst dadurch war das Prinzip verständlich.
Das Prinzip der SHK muss erst noch vervollständigt werden -
und mit über 100 Beispiele belegt sein, bis es dem entspricht.

Das ist auch der Grund, warum ich mich 2011 fast ausschließlich mit dem Tsesit beschäftigte.
Es stecken inzwischen über 1500 Arbeitsstunden in diesem Stein,
und es ist noch nicht abgeschlossen.
Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf - irgendwann wird es mal soweit sein.

Werner Kühni


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 Betreff des Beitrags: Re: Tsesit
BeitragVerfasst: Mi 8. Feb 2012, 21:34 
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Feueropal
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Registriert: Di 26. Sep 2006, 16:27
Beiträge: 110
Hallo Werner Kühni

Der Tsesit verleiht mir eine enorme Leichtigkeit und eine noch positivere Einstellung in die Zukunft. Vom Gefühl her ist der Tsesit ein Stein, der zur heutigen Zeit viel bewirkt. Vielleicht ist gerade der Tsesit, der Stein, der dir die Ausdauer gibt dein Ziel das Prinzip der SHK so zu vervollständigen, dass es dem der Homöopathie entspricht zu erreichen.
Ich wünsche dir auf diesem Weg gutes Gelingen und ich glaube an deinen Erfolg.
Es ist wunderbar mit Steinen zu arbeiten, wenn ich meine Rohsteine schleife und bohre, kommt das einer Meditation gleich.
Liebe Grüße Larimar


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 Betreff des Beitrags: Re: Tsesit
BeitragVerfasst: Mi 15. Feb 2012, 11:10 
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Granat

Registriert: Mo 18. Apr 2011, 15:42
Beiträge: 24
"Ich habe Erfolge zu berichten. Bei einem meiner Klienten konnte eine alte Narbe,
wo der Herzmeridian durchtrennt wurde, wieder aktiviert werden.
Bei einer Klientin zeigte der Stein an, in welchen Gelenken die Arthritis ist.
Die Leute waren so begeistert, daß ich, für sie Steine nachgeodert habe.
Auch bei mir hat der Stein die Narbenbehandlung unterstützt. Ich habe das Gefühl, daß das Gewebe flexibler wird.
Ich werde weiter beobachten. Ich wünsche einen wundervollen Tag":
von Sigrid Kanolika Meißner auf der facebook Tsesit Seite

Dazu: Zur Narbenentstörung liegen mir bisher zwei weitere Berichte vor; ich selbst habe Tsesit noch nie dazu eingesetzt,
da ich mit Ägirin immer gute Erfahrungen gemacht habe.
Werde aber in Zukunft den Tsesit dazu verwenden.
Hierzu: welcher Stein ist teurer Tsesit oder Ägirin.?

Sollte sich die Narbenentstörung mit Tsesit bewähren, wird es der Diskussion eine neue Ebene geben.

Werner Kühni


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 Betreff des Beitrags: Re: Tsesit
BeitragVerfasst: Mi 15. Feb 2012, 11:19 
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Schamanendow
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Registriert: Mi 20. Apr 2011, 15:11
Beiträge: 1027
Wohnort: Nähe Stuttgart
Kommt darauf an würde ich sagen. Also wenn ich so rum schau, und bei der Narbenbehandlung nur mit einem Ägirinkristall gearbeitet wird, dann sind kosten beide Steine gleich viel :grin:

_________________
Liebe Grüße
Siggu

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 Betreff des Beitrags: Re: Tsesit
BeitragVerfasst: Mi 15. Feb 2012, 11:33 
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Schamanendow
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Registriert: Mo 25. Sep 2006, 12:24
Beiträge: 1014
Worren hat geschrieben:
Hierzu: welcher Stein ist teurer Tsesit oder Ägirin.?


Hallo Worren,

so ganz verstehe ich die Frage nicht. Geht es bei der Anwendung der SHK in erster Linie um die Kosten?
Dann sollte man da vielleicht ganz weg von und sich der Schulmedizin zuwenden, sofern man in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert ist. Denn dann werden die Kosten für Medikamente eh' übernommen. Oder?

Ansonsten denke ich, sollte die "Heilung" im Vordergrund stehen, gleich mit welchen Mitteln. Wer allerdings überteuert seine Waren an den Mann oder die Frau bringen möchte und sich so bereichert (es geht nicht um einen Ausgleich - das ist selbstredend in Ordnung, da jede(r) sein Leben finanzieren muss. Es geht um die Wahnsinnssummen, die man oft aufgefordert wird zu zahlen, wenn sich irgendwelche "Wunder" hinter Dingen vermuten lassen.), der handelt per se nicht im Sinne des Ausgleichs.

Oder habe ich Dich falsch verstanden?

LG
Heike


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 Betreff des Beitrags: Re: Tsesit
BeitragVerfasst: Mi 15. Feb 2012, 13:35 
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Granat

Registriert: Mo 18. Apr 2011, 15:42
Beiträge: 24
Hallo Heike

Natürlich hast du recht - und es ist auch vollständig meine Meinung.
Alle Steine die ich verwende - sind hochwertig. Der Preis hat für mich noch nie eine Rolle gespielt.
Als Therapeut lege ich absoluten Wert auf klare Signaturen,
unbeschädigte Kristalle,
hohe Qualität - und tiefe Farben.
Das zeige ich auch in meinem Museum - bei über 3200 Steinen.
Auch die meisten Steine in meinen Büchern (fast alle aus meiner Sammlung) entsprechen diesen Kriterien.

Mein Argument geht an diejenigen, von denen ich immer wieder vorgeworfen bekomme,
der Tsesit wäre zu teuer.

Ich habe 3 Jahre in Asien gelebt - und kenne die Anwendung der Steine als Bhasmas (veraschte Edelsteine).
Dazu werden tieffarbige und transparente Rubine, Smaragde, Saphire verwendet,
die kein Europäer je bezahlen würde.

Werner Kühni


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