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Türckes so er in Golt stehet
und tregt
der felt nichts entzwey
der Glieder kein wo er reit oder geht
so er den stein bey sich hat
Diese Edelsteinbeschreibung findet sich in den Schriften von Andreas Jessner.
Andreas Jessner lebte gegen Ende des 16. Jh., also ca 450 Jahre nach der hl. Hildrgard.
Übersetzt ins Deutsche unserer Zeit lautet der Spruch:
Wer einen in Gold gefassten Türkis bei sich hat, bricht sich beim Laufen oder Reiten weder Arme noch Beine.
Türkis galt damals als Schutzstein der Reisenden und Reiter.
(Quelle:Apfel, Farn und Bergkristall von Wolfram Herzog)
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