Hallo Ihr Lieben,
wie einige von Euch schon gesehen haben, haben wir ein neues VIP-Mitglied. Zu unserer großen Freude hat sich der Begründer der "analytischen Steinheilkunde", dessen Bücher wir alle sehr schätzen, bei uns registriert. Die neuesten Erkenntnisse aus Michael Giengers Infomail gebe ich Euch gleich einmal weiter:
Zitat:
KEINE PORPHYRITE: "DALMATINERSTEIN" U. "CHRYSANTHEMENSTEIN"
Unter der Gesteinsbezeichnung "Porphyrit" gibt es seit Jahren drei
Varianten im Handel:
1. Der sog. "Blütenporphyr", der helle, runenähnlich angeordnete
Kristalle in einer dunklen Matrix zeigt.
2. Der sog. "Chrysanthemenstein", der helle, radialstrahlig
angeordnete Kristalle in einer dunklen Matrix zeigt (die tatsächlich
an schöne Chrsanthemenblüten erinnern).
3. Der Dalmatinerstein mit dunklen Punkten in heller Matrix (an ein
Dalmatiner-Fell erinnernd).
Inzwischen hat sich gezeigt, daß nur das erste Gestein, der
"Blütenporphyr" tatsächlich ein Porphyrit ist, d.h. ein
Vulkangestein, das größere helle Feldspatkristalle in einer dunklen,
feinkörnigen Andesit-Matrix enthält.
Der "Chrysanthemenstein" dagegen ist ein dunkler Kalkstein mit
hellen, radialstrahlig angeordneten Coelestin-Kristallen darin. Ein
Sediment also, schlicht etwas "ganz anderes".
Und der "Dalmatinerstein" ist ein Aplit, ein granitisches
Ganggestein, d.h. er ist zwar magmatischer Entstehung, aber nicht
vulkanisch, sondern aus der Tiefe stammend.
Die steinheilkundlichen Wirkungen des "Blütenporphyrs" und des
"Dalmatinersteins", wie sie in den Büchern "Heilsteine - 430 Steine
von A - Z" und "Lexikon der Heilsteine" dokumentiert sind, sind nach
wie vor gültig, denn sie beruhen auf Erfahrungen mit genau diesen
Steinen.
Zum "Chrysanthemenstein" liegen dagegen noch keinerlei dokumentierte
Heilstein-Erfahrungen vor! Was in den Büchern "Heilsteine - 430
Steine von A - Z" und "Lexikon der Heilsteine" bislang fälschlich als
Chrysanthemenstein bezeichnet wurde, ist nämlich ebenfalls ein
"Blütenporphyr". Alle bisherigen "Chrysanthemenstein"-Tests wurden
mit "Blüten-Porphyren" durchgeführt!
Über Berichte zu heilkundlichen Erfahrungen mit dem eigentlichen
"Chrysanthemenstein" (schwarzem Kalkstein mit radialstrahligen hellen
Coelestin-Kristallen im Aussehen einer Blüte) wäre ich daher sehr
froh! Eine Zusammenfassung dieser Berichte würde ich in einem
späteren Newsletter wiedergeben. Selbstverständlich werden auch die
betreffenden Bücher baldmöglichst korrigiert.
Liebe Grüße, Morgana