Hallo Ihr Lieben,
möchte Euch eine für mich unglaubliche, ältere Steinerfahrung nicht vorenthalten!
Vor ca. zwei Jahren war es in Wien saukalt und wie halt so üblich blies dazu ein kalter Wind. Es ist schon fast normal, dass ich - meist so kurz vor Weihnachten - eines Morgens erwache, meine Schulter nicht bewegen kann oder ähnliches.
Damals war es wieder so weit: ich erwachte und konnte den Daumen meiner rechten Hand nicht mehr ordentlich bewegen, das steigerte sich bis zum Abend noch. Es bereitete mir sogar ziemliche Mühe am Computer zu schreiben.
Na toll, dachte ich mir, kurz vor Weihnachten, unheimlich viel zu erledigen, noch eine Menge Ketten zu machen, na ja, gerade wieder rechtzeitig und die rechte Hand nicht brauchbar.
Normal dauert so eine Geschichte mindestens eine Woche.
Vor dem Schlafengehen war's so arg, dass ich mir dachte, ich sollte es mit Steinen einmal versuchen: intuitiv habe ich mir für 15 Minuten einen handtellergroßen, eher flachen Gwindelquarz auf die Stelle gelegt (es ist ein dunkler, rauchiger Schweizer). Das verstärkte den Schmerz erst einmal ordentlich.
Danach nahm ich eine große Schwarze Turmalinkugel und ging mit ihr schlafen und hielt sie während der ganzen Nacht in der rechten Hand.
Sie war beim Erwachen noch immer in der Hand.
Was soll' ich sagen, am nächsten Tag konnte ich meinen Daumen wieder ganz normal bewegen, spürte das Ganze nur noch leicht, aber die Bewegungsfähigkeit war voll wieder da.
Ich fand das unglaublich und war ziemlich baff!
Und das hier ist meine Schweizer Rauchquarz-Gwindel:
Liebe Grüße, Morgana