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Hallo Forumsgemeinschaft, es tut mir sehr leid, das Wort "Grabstein" benutzt zu haben. Es mag ein Tabu-Thema sein, über das einzige was wirklich sicher in Leben ist zu sprechen: Es hat in naturwissenschaftlicher Sicht ein Ende. Zumindest in dieser Form. Und das solche schockierenden Krankheiten dazu führen, dass praktisch jeder DENKT, dass da wohl kaum noch Hoffnung auf Genesung ist, aber keiner sich traut, dies anzusprechen, macht mich traurig. Ich habe es bei einem Krebskranken erlebt, dass dieser Mensch "auflebte", als es offen ausgesprochen war. Und der Weg war frei, ehrlich über die verbleibenden Wochen/ Monate zu sprechen. Sogar über einen Wunsch-Grabstein. Hier haben dann Bergkristall (Klarheit), Wassermelonen-Turmalin (der ja wohl auch zu den Anti-Krebs-Steinen zählen mag) und so ein Serpentinherz ("China-Jade") als stressminderter Stein gute Dienste geleistet. Nach 5 erlebnisreichen Wochen mit unerwarteten Höhen und schmerzhaften Tiefen starb dieser Mensch in der Betreuung eines Hospiz-Teams und nahm einen Schörl (für den Übergang) mit. Klar, wenn ich schnee's Anfrage lese, steht wohl die Suche nach dem rettenden Strohhalm dahinter. Und ich habe auch zumächst motiviert nach einem guten Stein gegen diese Krankheit gesucht, war aber erfolglos. Das Leben hat so viele überraschende Facetten, dass durch ein sich "an-die Hoffnung-wieder-von-dieser-Krankheit-geheilt-werden" klammern, manchmal mehr Leben verloren geht, als gewonnen wird. Und als Angehörige habe ich ja mehr Chancen, die Situation von "Außen" zu betrachten und Chancen zu öffnen (gibt es sicher auch einen passenden Stein).
Liebe(r) schnee, es tut mir sehr leid für diese Situation. Ich habe noch immer keine Idee, wie der Schlundkrebs bei deiner Tante zu besiegen ist. Ich habe aber die Hoffnung, dass es viele (steinige) Möglichkeiten gibt, den verbleibenden Tagen, Wochen, Monaten oder sogar Jahren Erfüllung und Wohlbefinden zuzufügen. Dazu ehrliche, hoffnungsvolle Grüße vom Silberauge
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