Aber das war jetzt ein bisschen am Thema vorbei

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Die eigentliche Frage, ob Wassersteine wirken wie äußerlich getragene Heilsteine, würde ich fast eher mit "nein" beantworten, obwohl es natürlich richtig ist, dass die Grundwirkungen des Steins erhalten bleiben.
Aber es hat sich für mich recht deutlich herauskristallisiert, dass gewisse Aspekte tatsächlich in den Vordergrund treten und andere abgeschwächt werden.
Z. B. Chrysopras: das ist für mich ein Stein, den ich nie tragen würde, da das Gefühl auf dem Körper für mich eher unangenehm ist, wohingegen ich ihn als Wasserstein sehr schätze.
Offensichtlich entfalten sich die Wirkungen, die ich benötige, Reinigung, Entgiftung usw. erst richtig im Wasser. Wobei da die seelischen Wirkungen des Chrysopras offensichtlich etwas in den Hintergrund gedrängt werden und das scheinen die zu sein, die bei mir bei äußerer Anwendung Unbehagen erzeugen. Ich habe das Gefühl, dass Wasser direkter auf der körperlicher Ebene wirkt.
Das ist jetzt nur meine Theorie dazu, aber defacto verhält es sich so, dass ich gewisse Steine gerne trage und nie ins Wasser geben würde, bei anderen ist es umgekehrt.
Liebe Grüße, Morgana