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 Betreff des Beitrags: Parkinson
BeitragVerfasst: Do 11. Okt 2007, 20:03 
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Registriert: Do 14. Sep 2006, 13:36
Beiträge: 5047
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Hallo ihr Lieben,

Michael Gienger berichtet in seinem Newsletter vom Oktober 2007 über die Behandlung der Parkinsonkrankheit.

Zitat:

Über 250.000 Menschen in Deutschland sind derzeit an der
Parkinson-Krankheit erkrankt (die noch nicht erfaßte Dunkelziffer
wird auf 100.000 geschätzt). Jedes Jahr erkranken etwa 15.000
Menschen neu. Rund 10% der Erkrankten sind unter 40 Jahre alt,
Tendenz zunehmend. Der Beginn der Erkrankung liegt jedoch meistens
jenseits der sechzig und wird mit zunehmendem Alter häufiger. Männer
erkranken häufiger als Frauen.

Bei der Parkinson-Krankheit degenerieren Nervenzellen in einer
bestimmten Hirnregion, der Substantia nigra (Schwarze Substanz) mit
chronischem Verlauf. Diese Hirnregion spielt bei der Ausführung von
Bewegungen eine wichtige Rolle. Die Erkrankung beginnt daher mit
Fingerzittern und unkontrollierten Fingerbewegungen und führt zu
erhöhter Muskelspannung, zunehmender Bewegungseinschränkung,
Sinnesstörungen, vegetativen Störungen des Nervensystems und
psychischen Veränderungen (Depressionen) u.a.

Für die gesamte Naturheilkunde ist die Parkinson-Erkrankung eine
große Herausforderung, da sie sich oft als sehr therapieresistent
erweist. Dennoch gilt: Nie aufgeben! Es gibt dokumentierte Berichte,
daß Meditation, Yoga und diverse Naturheilverfahren zumindest
Linderungen und Besserungen bewirkt haben. Eine sehr empfehlenswerte
Internetseite hierzu bietet der MDR (Mitteldeutsche Rundfunk):
http://www.mdr.de/hier-ab-vier/natuerli ... 69338.html

Zusätzlich zu den dort vorgestellten Maßnahmen möchte ich zwei Steine
nennen, die schon bei der Parkinson-Erkrankung eingesetzt wurden,
wenn auch - aufgrund der genannten Therapieresistenz - mit oft nur
geringen Erfolgen. Dennoch sind sie es wert, versucht zu werden:

CHRYSOBERYLL: Einen Behandlungserfolg mit Chrysoberyll stellte der
unlängst verstorbene Edelsteintherapeut und Forscher Friedrich Pelz
sehr eindrücklich in seinem Buch "Edelstein-Frequenztherapie"
(erschienen im Spurbuch-Verlag) dar. Die von ihm anhand von
EEG-Messungen (Messungen der Hirnströme) dokumentierte Wirkung ist
sehr eindrücklich, ob Chrysoberyll jedoch wiederholt bei Parkinson
erfolgreich eingesetzt wurde, entzieht sich derzeit noch meiner
Kenntnis.

GRÜNER TURMALIN (VERDELITH): Linderungen und Besserungen der
Parkinson-Symptome mit grünem Turmalin wurden mir schon mehrfach
berichtet. Dies würde auch zum allgemeinen Wirkungsbild des grünen
Turmalins passen, der aufgrund seines Vanadium-Gehalts generell sehr
gut gegen degenerative Prozesse, also zur Regeneration gerade auch
von schweren Erkrankungen verwendet wird. Vanadium ist ein Gift, das
innerlich eingenommen schon in geringen Dosierungen starke
Degenerationsprozesse auslöst. Nach dem homöopathischen Prinzip
"Ähnliches heilt Ähnliches" wird der vanadiumhaltige grüne Turmalin
daher bei solchen Vorgängen verwendet. Das Vanadium ist im Turmalin
selbst übrigens fest ins Silikat-Kristallgitter eingebunden. Der
Stein selbst ist daher ungiftig.

Wie gesagt, Wirkungsversprechen können in beiden Fällen keine gegeben
werden, dafür ist die Zahl der Berichte noch viel zu klein. Aber
einen Versuch ist es immer wert!

_________________
Führe mich nicht in Versuchung. Ich finde den Weg allein..............


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 Betreff des Beitrags: Re: Parkinson
BeitragVerfasst: Fr 11. Feb 2011, 14:09 
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Kieselstein
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Beiträge: 6
Wohnort: Steinfurt
Roter Helgoländer Flint entspannt, wirkt entkrampfend, entgiftet und stärkt das Nervensystem. Daher ist ganz erstaunlich wie der rote Flint seine ausgleichende Wirkung bei M. Parkinson entfaltet. Als Betroffener habe ich selber diese Wirkung an mir festgestellt. Nach dem Auflegen vermindert sich sofort das Zittern. Die Wirkung ist u.A. durch seine entgiftende Funktion erklärlich. Parkinson ist eine komplexe Erkrankung welche ihren Ursprung in toxischen Schädigungen der schwarzen Substanz durch Viren und chemische Substanzen hat. (Aufsteigende Gifte wie Lösungsmittel und Viren wie Heliobakter pyl. und Shigellen verursachen neuroinflamatorische Prozesse)


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 Betreff des Beitrags: Re: Parkinson
BeitragVerfasst: Di 31. Mai 2011, 11:25 
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Kieselstein
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Registriert: Fr 11. Feb 2011, 13:06
Beiträge: 6
Wohnort: Steinfurt
Wer rastet, der rostet. Das Gehirn ist auf körperliche und emotionale Rückkopplung unbedingt angewiesen und man kann körperliche und psychische Krankheiten nicht trennen. Die Wahrnehmung von Gefühlen beruht auf der Abstimmung des Gehirns mit den körperlichen Reaktionen. Das Gehirn "beobachtet", was der Körper aufgrund von neuronalen Prozessen tut und so ändert sich auch die Wahrnehmung des Gehirns. Tausende von diesen Kreisläufen konstruieren am Ende die sogenannte Realität. So hilft z.B. bei mir Radfahren um die Bewegung zu trainieren. Mein Helgoländer Flint ist natürlich immer dabei. :super:


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