Hallo ihr Lieben,
Michael Gienger berichtet in seinem Newsletter vom Oktober 2007 über die Behandlung der Parkinsonkrankheit.
Zitat:
Über 250.000 Menschen in Deutschland sind derzeit an der
Parkinson-Krankheit erkrankt (die noch nicht erfaßte Dunkelziffer
wird auf 100.000 geschätzt). Jedes Jahr erkranken etwa 15.000
Menschen neu. Rund 10% der Erkrankten sind unter 40 Jahre alt,
Tendenz zunehmend. Der Beginn der Erkrankung liegt jedoch meistens
jenseits der sechzig und wird mit zunehmendem Alter häufiger. Männer
erkranken häufiger als Frauen.
Bei der Parkinson-Krankheit degenerieren Nervenzellen in einer
bestimmten Hirnregion, der Substantia nigra (Schwarze Substanz) mit
chronischem Verlauf. Diese Hirnregion spielt bei der Ausführung von
Bewegungen eine wichtige Rolle. Die Erkrankung beginnt daher mit
Fingerzittern und unkontrollierten Fingerbewegungen und führt zu
erhöhter Muskelspannung, zunehmender Bewegungseinschränkung,
Sinnesstörungen, vegetativen Störungen des Nervensystems und
psychischen Veränderungen (Depressionen) u.a.
Für die gesamte Naturheilkunde ist die Parkinson-Erkrankung eine
große Herausforderung, da sie sich oft als sehr therapieresistent
erweist. Dennoch gilt: Nie aufgeben! Es gibt dokumentierte Berichte,
daß Meditation, Yoga und diverse Naturheilverfahren zumindest
Linderungen und Besserungen bewirkt haben. Eine sehr empfehlenswerte
Internetseite hierzu bietet der MDR (Mitteldeutsche Rundfunk):
http://www.mdr.de/hier-ab-vier/natuerli ... 69338.html
Zusätzlich zu den dort vorgestellten Maßnahmen möchte ich zwei Steine
nennen, die schon bei der Parkinson-Erkrankung eingesetzt wurden,
wenn auch - aufgrund der genannten Therapieresistenz - mit oft nur
geringen Erfolgen. Dennoch sind sie es wert, versucht zu werden:
CHRYSOBERYLL: Einen Behandlungserfolg mit Chrysoberyll stellte der
unlängst verstorbene Edelsteintherapeut und Forscher Friedrich Pelz
sehr eindrücklich in seinem Buch "Edelstein-Frequenztherapie"
(erschienen im Spurbuch-Verlag) dar. Die von ihm anhand von
EEG-Messungen (Messungen der Hirnströme) dokumentierte Wirkung ist
sehr eindrücklich, ob Chrysoberyll jedoch wiederholt bei Parkinson
erfolgreich eingesetzt wurde, entzieht sich derzeit noch meiner
Kenntnis.
GRÜNER TURMALIN (VERDELITH): Linderungen und Besserungen der
Parkinson-Symptome mit grünem Turmalin wurden mir schon mehrfach
berichtet. Dies würde auch zum allgemeinen Wirkungsbild des grünen
Turmalins passen, der aufgrund seines Vanadium-Gehalts generell sehr
gut gegen degenerative Prozesse, also zur Regeneration gerade auch
von schweren Erkrankungen verwendet wird. Vanadium ist ein Gift, das
innerlich eingenommen schon in geringen Dosierungen starke
Degenerationsprozesse auslöst. Nach dem homöopathischen Prinzip
"Ähnliches heilt Ähnliches" wird der vanadiumhaltige grüne Turmalin
daher bei solchen Vorgängen verwendet. Das Vanadium ist im Turmalin
selbst übrigens fest ins Silikat-Kristallgitter eingebunden. Der
Stein selbst ist daher ungiftig.
Wie gesagt, Wirkungsversprechen können in beiden Fällen keine gegeben
werden, dafür ist die Zahl der Berichte noch viel zu klein. Aber
einen Versuch ist es immer wert!