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 Betreff des Beitrags: Meine Moquis und ich
BeitragVerfasst: Mi 27. Jan 2010, 16:26 
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Bernstein
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Registriert: Fr 8. Jan 2010, 20:40
Beiträge: 303
Hallo ihr Lieben!

Hier kommen nun ein paar kleine Erfahrungsberichte von meinen geliebten Moquis :massa: , die ich euch nicht vorenthalten möchte.

Einmal, übers Wochenende hatte ich ein sehr „weiches“ Pärchen mit zu meinem Freund genommen. Wir saßen auf der Couch und ich hab die Moquis in den Händen gehalten – auf einmal war ich weg – hab tief und fest geschlafen :schlaf: , um 19 Uhr wohlgemerkt und im Sitzen! Zwei Stunden später bin ich wieder urplötzlich aufgewacht, die Moquis, noch immer ganz krampfhaft in den Händen, waren superheiß geworden. Mein Freund hat sich gewundert, dass ich die noch immer in den Händen gehalten hatte. Nun ja, aber ich war wieder topfit wie ich nicht einmal morgens fit bin.
Am zweiten Abend hatte ich die Steinchen erneut mit auf die Couch genommen, in Vorfreude auf ein zweites, tiefes Nickerchen. Das Nickerchen kam auch, aber nicht so lange, nicht so tief und die Moquis waren nur lauwarm, obwohl ich die auch wieder krampfhaft in den Händen hielt.
Gut, ich hab also Blut geleckt und wollte das am dritten Abend noch mal haben. Da bin ich aber überhaupt nicht eingeschlafen, nicht einmal müde bin ich geworden und trotz dass ich die Moquis wieder in den Händen hielt, sind sie ganz eiskalt geblieben. Konnte sie nicht einmal ein klitze kleines bisschen erwärmen, sie mich auch nicht. Das war für mich das Zeichen: Ich hatte genügend Schlaf getankt und nun wollten die Moquis auch etwas Erholung, die sie dann auch bekommen haben.

Eines nachts habe ich einmal ein winzig kleines Pärchen von ca. 2 cm Größe ganz unten unter meine drei großen Kopfkissen getan. Schlafen konnte ich so gut wie immer, ich bin nachts immer wieder wach geworden, habe nichts ungewöhnliches gespürt, morgens bin ich dann wieder in einen etwas tieferen Schlaf gefallen und als ich aufgewacht bin, war mein Auge angeschwollen und dick. Ob das etwas mit den Moquis zu tun hatte, weiß ich nicht genau. Die Moquis lagen immerhin unter drei großen Kopfkissen, als ich morgens nachgesehen habe, lagen sie da auch noch immer. Im Laufe des Tages ist die Schwellung wieder zurückgegangen. Seit dem schlafen Moquis nur noch obendrauf auf der Rückenlehne (ich habe eine Schlafcouch), wo sie mich nicht mehr ärgern können. Seit dem gabs auch keine dicken Augen mehr.

Wenn ich meine 207 Moquis „putze“ (alle mal reihum ordentlich in die Hände nehmen, hehe, richtig zustauben schaffen die gar nicht bei mir), dann spüre ich schon ein Kitzeln, Prickeln und Pieksen an der Kopfhaut, an der Nase, an meinen Armen und den Beinen, vor allem an den Knien auch. Das Pieksen ist manchmal schon extrem, wo ich dann mit dem Kratzen gar nicht mehr nachkomme, fast wie bei einem akuten Neurodermitis-Schub, womit ich auch seit Kindesbeinen zu tun habe. Sobald ich die Moquis aus den Händen lege, beruhigt sich meine Haut auch wieder und das Pieksen geht zurück. Und trotzdem ist dieses Pieksen ein anderes wie ein Neurodermitis-Schub. Er ist viel angenehmer, trotz dass er so intensiv ist. Es ist schwer das zu beschreiben.

Ansonsten vergeht für mich kein Tag ohne Moquis. Meistens trage ich sie in einer Schmuckspirale um dem Hals mit mir herum. Je nach Stimmung der Moquis und nach meiner Stimmung werden sie manchmal wirklich sehr heiß, da fange ich irgendwann auch zu schwitzen an. Dann denke ich mir, sie wollen mir irgendwie helfen, mir irgend etwas geben, sei es Schlaf oder Kraft für irgend eine Aufgabe oder mir auf ihre Weise durch den Alltag helfen. Dann trage ich sie, bis die extreme Hitze vorüber ist, 1 Tag oder auch 3 Tage oder länger. Danach gönne ich den Moquis wieder ihre wohlverdiente Ruhe. Habe ich mal weniger Lust auf Schmuckspiralen, wandern sie in meine Hosentaschen, wo ich sie immer wieder raushole und an der Luft schnuppern lasse.

Einmal bin ich beim Fernsehen wieder einmal eingenickt und mein Kopf lag auf einem Riesenmoqui, der sehr flach und etwa 7,5 cm breit ist. Ich bin so eingenickt, dass meine Wange direkt auf dem Moqui lag. Als ich dann spät abends wieder aufgewacht bin, war meine linke Wange tomatenrot und richtig heiß, während die andere weiß wie immer war. Wäre ich gelenkiger, hätte ich meine kalten Froschfüße an der Wange aufheizen können. :bäh2:

Wie oft habe ich meine Moquis auch schon fallen gelassen und sie stundenlang gesucht und einfach nicht gefunden. Wochen später sind sie dann an Stellen aufgetaucht, wo ich dachte: „Die hätte ich dort doch schon 20 mal eingesaugt.“ Naja, die Moquis wollten dann wohl eine etwas längere Erholpause haben.

Im Sommer nehme ich sie auch gerne in den Garten mit. Vergesse ich sie irgendwo im Gras, finde ich sie oftmals dadurch wieder, dass Bienen und Schmetterlinge um sie herumkreisen. Bild Bild BildBildBild und Spinnen auch.
Schaut dann wirklich sehr süß aus. Die Moquis haben anscheinend eine ganz besondere Ausstrahlung, auch auf andere Lebewesen.

Sooo, nun bin ich auch auf eure Erfahrungsberichte gespannt. Bei einigen bin ich ja schon in den genuss gekommen und durfte sie lesen :-). Vielleicht hat inzwischen ja noch jemand etwas Angenehmes mit den Erdklümpchen erlebt?

Liebe Grüße an euch alle, Moqui-Lise


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Moquis und ich
BeitragVerfasst: Mi 27. Jan 2010, 17:09 
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Beiträge: 11494
:winke: liebe Moqui-Lise,

erst einmal gibt es Bild für diese Fleissarbeit :P von mir.

Ist ja interessant,was Du mit Deinen Moquis schon erlebt hast
und so wie Du schreibst kann man Deine Begeisterung richtig spüren.

Bei Deinem ersten Teil des Berichtes,
dachte ich auch sofort daran,daß Du den Schlaf wirklich nötig hattest.
Ich finde es auch gut,daß Du noch weiter getestet hast und dann
feststellen konntest ,daß Dein Schlafbedürfnis erfüllt wurde.

:lol: allerdings denke ich bei Deiner zweiten Erfahrung,
daß die Moquis unter 3 dicken Kissen nicht der Auslöser
für Dein geschwollenes Auge waren.Ich plädiere für *unschuldig* :mrgreen:

Du scheinst auch die Energie der Moquis ganz extrem zu spüren,
durch die ganzen Empfindungen,die Du hast.
207 Moquis ..... :wahnsinn: ...wie lange sammelst Du schon ?
Trotzdem biiiitte :pics: .....

Ich mag meine Moquis auch sehr gerne,
entweder liegt ein kleines Paar auf dem Nachttisch oder mit im Bett.
Als Schlafsteine nehme ich sie auch gerne,sie wirken so schön beruhigend.
Tagsüber habe ich sie aber nur ab und an bei mir,
wenn ich müde bin,aber viel um die Ohren habe geben sie dann auch sanft Power.
Ansonsten nehme ich sie auch ab und an zum Kuscheln.

Bei kalten Füßen haben sie mir auch schon geholfen :wink:
einfach einen in jede Socke stecken und die Füße werden schön warm.

Warm oder heiss werden sie bei mir auch nicht immer,
aber ich mag gerne ihre *erdige* Energie.

Limonit ist einfach toll.

:merci: für Deinen tollen Bericht.

_________________
Liebe Grüße Sunny Bild

Wenn du nicht bekommst, was du willst,
dann denk daran, das es manchmal dein Glück sein kann.
(Dalai Lama)


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Moquis und ich
BeitragVerfasst: Mi 27. Jan 2010, 17:38 
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Bernstein
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Registriert: Fr 8. Jan 2010, 20:40
Beiträge: 303
Hallo liebe Sunny,

och, danke für den dicken, runden Stern. Der schaut ja schnuckelig aus.

Neee, die Moquis unter dem Berg an Kopfkissen waren bestimmt unschuldig :wink:
Ich denke auch, dass es eine sonderbare Fügung war... vielleicht hatte ich an dem Tag irgendwo im Zug gesessen oder irgend etwas anderes hat mein Auge anschwellen lassen, was ich nun nicht mehr ganz nachvollziehen kann. Hat mich nur halt gewundert, weil ich das so ectrem noch nie hatte.

Hmm, mein Schränkchen, wo die Moquis drin liegen, müsste ich mal wieder fotografieren, ja, ist schon wahr. Da hat sich wieder ein bisschen was verändert und es ist noch immer im ständigen Wandel. Wenn die Sonne wieder rauskommt, werde ich mal neue Aufnahmen machen. Sie bescheint den Moqui-Schrank dann so ganz angenehm, dann sehen die Klümpsken auch ganz klasse aus, :lol:

Hmm, bei kalten Füßen wollte ich sie auch schon anwenden (typisches Frauenleiden, he he?), hatte nur Sorge, dass ich (wieder einmal) wegdöse, bevor ich was merken kann oder dass ich nachts wach werde, weils drückt.

Ich glaube auch, dass die Steinchen merken, wann wir was brauchen, ob nun Kraft oder Ruhe, und es uns dann geben, wie du schon gesagt hast.
Wie kuschelst du denn mit deinen Moquis? Flüsterst du ihnen auch süße Worte in die unsichtbaren Öhrchen: "Mon amour, je t'aime, j'adore, mon Schatzi!" :totlach2: Streichelst du auch ihre kleinen, unsichtbaren Lippen, ihre dicken, runden Bäuchlein? Mal ganz angenehm den Rücken kraulen? Küssen hier, Küsschen dort? :bäh: werde schon wieder ganz albern.

Lachende Grüße, Moqui-Lise


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Moquis und ich
BeitragVerfasst: Mi 27. Jan 2010, 17:40 
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Harmoniekristall
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Registriert: So 24. Sep 2006, 22:13
Beiträge: 2586
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Nachdem ich gestern eine sehr schöne Moqui-Seite angeklickt habe :staun: (Moqui-Lise weiß welche :cool: ), habe ich mir ein etwas größeres Päärchen mit ins Bett genommen. Und wie so oft hatte ich das Männchen noch in der Hand, während das Weibchen sich etwas selbständig gemacht hatte (aber noch in Greifnähe war).

Ich hab übrigens schon öfters festgestellt, dass die Weibchen bei mir zickiger sind als die Männchen, weiß nicht, ob Ihr da ähnliche Erfahrungen habt. Sie sind irgendwie eigensinniger.

Ich habe gut geschlafen, die Steine wurden dieses Mal lauwarm. Ich spüre eher ein angenehmes Kribbeln in den Handinnenflächen, aber so extrem wie bei Moqui-Lise ist es noch nicht.

Liebe Grüße

barbara
(will auch Bilder sehen!!!! :photo: - Besonders von den Grünen).

_________________
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Wenn Du es Dir vorstellen kannst, kannst Du es auch machen
Walt Disney (1901-1966)


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Moquis und ich
BeitragVerfasst: Mi 27. Jan 2010, 20:47 
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Beiträge: 11494
Moqui-Lise hat geschrieben:
Hallo liebe Sunny,

Wie kuschelst du denn mit deinen Moquis? Flüsterst du ihnen auch süße Worte in die unsichtbaren Öhrchen: "Mon amour, je t'aime, j'adore, mon Schatzi!" :totlach2: Streichelst du auch ihre kleinen, unsichtbaren Lippen, ihre dicken, runden Bäuchlein? Mal ganz angenehm den Rücken kraulen? Küssen hier, Küsschen dort? :bäh: werde schon wieder ganz albern.

Lachende Grüße, Moqui-Lise


:herzhaft: .... ich lach mich schlapp hier ...

oder sollte ich lieber ein schlechtes Gewissen haben,
weil ich da meine Moquis eher *stiefmütterlich* behandele,
ihnen keine Küsschen gebe oder süße Worte ins Ohr flüstere :peinlich:

Ich habe dann meistens in jeder Hand einen Moqui
und streiche mit dem Daumen oder Finger darüber,
das ist so schön beruhigend
und bisher hat auch noch kein Moqui mit mir :motz: oder :pistol:
Also scheinen sie sich bei mir auch wohl zu fühlen :genau:

_________________
Liebe Grüße Sunny Bild

Wenn du nicht bekommst, was du willst,
dann denk daran, das es manchmal dein Glück sein kann.
(Dalai Lama)


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Moquis und ich
BeitragVerfasst: Do 28. Jan 2010, 07:36 
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Hallo Lise!

207 Moquis!?! :staun: :augenverdreh:
:fotosbiddö: und :pics:

Und :danke2: für deinen Bericht. Find ich sehr interessant.
Ich hab meine schon lange nicht mehr in Händen gehabt. Muss sie mir mal wieder schnappen.

_________________
Liebe Grüße
Bine
---------------------------
Inyan Winyan
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Moquis und ich
BeitragVerfasst: Fr 29. Jan 2010, 07:20 
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Beiträge: 10482
Wohnort: Graz
Hallo Lise!

Ich hab den Teil mit den Fotos in die Bilderecke :verschoben: :winke:

_________________
Liebe Grüße
Bine
---------------------------
Inyan Winyan
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Moquis und ich
BeitragVerfasst: Fr 29. Jan 2010, 17:11 
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Registriert: Di 2. Mai 2006, 13:11
Beiträge: 6387
Wohnort: Norderstedt
Hallo Moqui,

huii, das sind ja einige Erfahrungen, die Du mit Deinen Moquis gemacht hast. Ich fühle auch das prickeln/kribbeln, wenn ich sie in Händen habe. Als Schlafsteine haben sie sich bei mir auch schon bewährt, aber ich glaube, im Moment fristen sie ihr Dasein auch eher im Schatten :seufz: Ich hab derzeit gar keinen Bezug zu ihnen, außer einem, das ist ein Zwitter- Weibchen/Männchen in einem. Das hat eine ganz besondere Energie, das Steinchen. Sehr ausgleichend und entspannend, aber es macht nicht müde.

_________________
Lieben Gruß
Elena

----------------------------------

Wir nehmen nicht die Wirklichkeit wahr, sondern nur das Bild,
das wir uns von der Wirklichkeit machen


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Moquis und ich
BeitragVerfasst: Sa 13. Feb 2010, 18:48 
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Granat
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Registriert: Mo 27. Jul 2009, 18:44
Beiträge: 18
Wohnort: Bayern
Hallo zusammen,

meine Moquis habe ich fast immer bei mir. Tagsüber begleiten sie mich zur Arbeit, wenn ich unterwegs bin, sind sie in meiner Hosentasche und auf Reisen habe ich sie natürlich auch immer dabei. Ich möchte noch dazusagen, dass ich "nur" ein Paar besitze :lol: Das reicht mir persönlich auch. 207 Moquis, das ist wiklich der helle Wahnsinn :respekt:
Habe gelesen, dass es in der Fotoecke Bilder davon geben soll, da muss ich nacher natürlich gleich vorbeischauen.

Ich besitze viele Heilsteine, aber mein Moqui-Pärchen liebe ich am meisten. Ich fühle mich zu ihnen sehr hingezogen. Abends auch der Chouch halte ich beide Steine in meinen Händen, dann werden sie meist auch warm und ab und zu "vibrieren" sie ganz leicht in meiner Hand. Das ist dann ein wirklich wunderschönes Gefühl. Es gibt aber auch Tage da wollen sie überhaupt nicht warm werden. Dann lege ich sie auf ihren "Schlafplatz" und gönne ihnen Ruhe. Das ist ein kleines Samtdeckchen, das liegt auf meiner Fensterbank unter meinen vielen Pflanzen. Habe das Gefühl, dass es ihnen dort gefällt. :grin:

Vlg Kerstin


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Moquis und ich
BeitragVerfasst: Fr 19. Feb 2010, 11:22 
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Bernstein
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Registriert: Fr 8. Jan 2010, 20:40
Beiträge: 303
Guten Morgen wünsche ich euch!

Ich war ja ab Mitte vergangener Woche bis Mitte dieser Woche bei meinen Großeltern in meiner Heimat Polen. Natürlich hatte ich auch wieder meine Moquis mit dabei, aber nur einige :wink: . Wollte euch mal berichten, was da so passiert ist.

Abends lag ich mit den Moquis im großen Bett (ca. 1,60 m breit), mein Freund auf der anderen Seite. Als mich der Schlaf fast überkam, hab ich die Moquis noch schnell aufs Nachtschränkchen gelegt und bin schnell eingeschlafen. Am nächsten Morgen war ein Moqui verschwunden! Ja wo war er denn hin? Mein Freund hat am Abend zuvor noch in einer Zeitschrift gelesen, als ich schon geschlafen hatte. Wären sie also kurz nach meinem Einschlafen runtergefallen, hätte er es hören müssen - hat er natürlich nicht. Doch als er dann aufstehen wollte - was sah er da? Lag der Moquistein doch tatsächlich unter seiner Bettseite, so dass er da fast draufgetreten wäre? Ich weiß bis heute nicht, wie der Moqui da hin kam :weisnix: , Erdbeben gabs auch keine, soooo laut geschnracht hat mein Freund nachts bestimmt nicht :lol: .

Eine meiner Omas hat zwei kleine Fuchshunde, mit denen in täglich gespielt habe (Walnüsse werfen, Schneebälle und Schneebrocken werfen). Alles, was ich weggeworfen habe, haben die Hunde auch wieder zurückgebracht. Irgendwann war der kleinere Hund verschwunden. "Gut", dachte ich mir, "Der hat halt nach zwei Stunden Walnusssuchen keine Lust mehr." Als dann irgendwann ich keine große Lust mehr hatte in der eisigen Kälte Nüsse zu werfen, habe ich mich aufgemacht und wollte nach Hause. Und wen sah ich auf dem Hof? Den kleineren Hund, wie er an etwas leckte. Ich also hin und woran hat er geleckt? An einem Moqui! Mir lief es plötzlich ganz heißkalt den Nacken runter. Ich hole also meine Schmuckspirale hervor und sehe tatsächlich, dass einer meiner Moquis da rausgefallen war. Was mich aber am meisten verwundert war, dass der kleine Hund den Moqui nicht ins Maul genommen und munter drauf rumgekaut hat, sondern den Stein (fast schon liebevoll innig) ableckte! Immerhin hatte der Moqui ja die Größe und auch eine ähnliche Farbe wie die Walnüsse, denen er tagein tagaus hinterherjagte.

Während der Jubiläumsfeier meiner Großeltern dann passierte noch etwas. Das sechs Monate alte Baby meiner Cousine war ganz fasziniert von meinen Moquis und hat sich kurzerhand eins davon geschnappt. Mein Onkel hat sich mit dem Baby hingesetzt und das Baby war ganz ruhig gewesen und hat die Moquis mit ganz großen Augen angesehen und versucht sie in den kleinen Händen zu drehen. Ich weiß nicht was das Baby gefühlt hat, ob es überhaupt etwas gefühlt hat oder ob es einfach nur kindliche Neugierde und Faszination vor dem Neuen war, aber es sah schon sonderbar aus; anders, als wenn man Babys irgend etwas Neues vor die Nase hält, das sie noch nicht kennen und noch nie gesehen haben. Vielleicht hat es ja wirklich irgend etwas gespürt? Wer weiß? :weisnix:

Wollte euch die Berichte auf jeden Fall nicht vorenthalten.

Liebe Grüßchen, Moqui-Lise


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Moquis und ich
BeitragVerfasst: Fr 19. Feb 2010, 11:45 
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Fensterkristall
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Registriert: So 24. Sep 2006, 21:29
Beiträge: 3790
Wohnort: Oberbayern
Sehr spannend, liebe Moqui-Lise!!!

Da haben Deine Moquis ja glatt einen "Abenteuer-Urlaub" in Polen gemacht!!!!
Aber gut, dass wirklich keiner sich total "verdrückt" hat, sondern alle wieder aufgetaucht sind!

Liebe Grüße
Thuja

_________________
Die wahren Optimisten sind nicht davon überzeugt, dass alles gutgehen wird.
Aber sie sind überzeugt, dass nicht alles schiefgehen wird!
(Jean Dutourd)


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Moquis und ich
BeitragVerfasst: Fr 19. Feb 2010, 12:19 
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Administrator
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Registriert: Sa 30. Sep 2006, 18:42
Beiträge: 11494
Hallo Moqui-Lise,

na Dein Urlaub mit den Moquis in Polen
war sicherlich nicht langweilig :lol:
Sind ja sehr unternehmungslustig Deine Kügelchen,
aber wenigstens konnten alle wieder eingefangen werden.

Der Moqui riecht ja auch anders als Walnüsse,
daher hat das Hundi nur daran geleckt und nicht geknabbert,
man gut .... die armen Zähnchen,ob die heil geblieben wären ?

Was sind eigentlich Fuchshunde ?
Davon habe ich noch nicht gehört :oops:

Babys sind ja sehr neugierig und ich denke so eine Moquikugel
hat schon eine angenehme Energie für das Baby gehabt.
Schade,daß es nicht sagen kann ,was so faszinierend daran war.

_________________
Liebe Grüße Sunny Bild

Wenn du nicht bekommst, was du willst,
dann denk daran, das es manchmal dein Glück sein kann.
(Dalai Lama)


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Moquis und ich
BeitragVerfasst: Fr 19. Feb 2010, 14:35 
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Bernstein
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Registriert: Fr 8. Jan 2010, 20:40
Beiträge: 303
Hallo ihr Lieben!

Fuchshunde nenne ich Hunde, die wie Füchse aussehen! :wink: Das tun die zwei wirklich, bzw. die Mutter des kleinen Hundes. Die sieht aus wie ein Fuchs und ist (vielleicht wegen der vielen Walnüsse?) auch intelligent wie einer. Ihr Junges wiederum sieht nicht mehr ganz so arglistig aus, ist kleiner, hat kürzere Beinchen, dafür hat er den Schalk im Nacken sitzen. Weil der kleinere Hund langsamer ist, beißt er der Mutter immer ins Hinterbein, um sie beim Laufen zu verwirren und auch mal etwas apportieren zu können - aber keine Sorge, ist kein richtiges Beißen, ist nur so ein leichtes Knabbeln, was die Mutti nicht einmal beirrt, he he.
Ja, die Moquis haben dort ganz schön was erlebt - ich auch. :lol:
Selbst wenn der Hund in den Moqui reingebissen hätte, ehrlich gesagt glaube ich, der Moqui hätte das nicht überlebt, immerhin knacken die Hunde dort 20, 30 Nüsse täglich!

Grüßchen, Moqui-Lise


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