Hallo ihr Lieben!
Hier kommen nun ein paar kleine Erfahrungsberichte von meinen geliebten Moquis

, die ich euch nicht vorenthalten möchte.
Einmal, übers Wochenende hatte ich ein sehr „weiches“ Pärchen mit zu meinem Freund genommen. Wir saßen auf der Couch und ich hab die Moquis in den Händen gehalten – auf einmal war ich weg – hab tief und fest geschlafen

, um 19 Uhr wohlgemerkt und im Sitzen! Zwei Stunden später bin ich wieder urplötzlich aufgewacht, die Moquis, noch immer ganz krampfhaft in den Händen, waren superheiß geworden. Mein Freund hat sich gewundert, dass ich die noch immer in den Händen gehalten hatte. Nun ja, aber ich war wieder topfit wie ich nicht einmal morgens fit bin.
Am zweiten Abend hatte ich die Steinchen erneut mit auf die Couch genommen, in Vorfreude auf ein zweites, tiefes Nickerchen. Das Nickerchen kam auch, aber nicht so lange, nicht so tief und die Moquis waren nur lauwarm, obwohl ich die auch wieder krampfhaft in den Händen hielt.
Gut, ich hab also Blut geleckt und wollte das am dritten Abend noch mal haben. Da bin ich aber überhaupt nicht eingeschlafen, nicht einmal müde bin ich geworden und trotz dass ich die Moquis wieder in den Händen hielt, sind sie ganz eiskalt geblieben. Konnte sie nicht einmal ein klitze kleines bisschen erwärmen, sie mich auch nicht. Das war für mich das Zeichen: Ich hatte genügend Schlaf getankt und nun wollten die Moquis auch etwas Erholung, die sie dann auch bekommen haben.
Eines nachts habe ich einmal ein winzig kleines Pärchen von ca. 2 cm Größe ganz unten unter meine drei großen Kopfkissen getan. Schlafen konnte ich so gut wie immer, ich bin nachts immer wieder wach geworden, habe nichts ungewöhnliches gespürt, morgens bin ich dann wieder in einen etwas tieferen Schlaf gefallen und als ich aufgewacht bin, war mein Auge angeschwollen und dick. Ob das etwas mit den Moquis zu tun hatte, weiß ich nicht genau. Die Moquis lagen immerhin unter drei großen Kopfkissen, als ich morgens nachgesehen habe, lagen sie da auch noch immer. Im Laufe des Tages ist die Schwellung wieder zurückgegangen. Seit dem schlafen Moquis nur noch obendrauf auf der Rückenlehne (ich habe eine Schlafcouch), wo sie mich nicht mehr ärgern können. Seit dem gabs auch keine dicken Augen mehr.
Wenn ich meine 207 Moquis „putze“ (alle mal reihum ordentlich in die Hände nehmen, hehe, richtig zustauben schaffen die gar nicht bei mir), dann spüre ich schon ein Kitzeln, Prickeln und Pieksen an der Kopfhaut, an der Nase, an meinen Armen und den Beinen, vor allem an den Knien auch. Das Pieksen ist manchmal schon extrem, wo ich dann mit dem Kratzen gar nicht mehr nachkomme, fast wie bei einem akuten Neurodermitis-Schub, womit ich auch seit Kindesbeinen zu tun habe. Sobald ich die Moquis aus den Händen lege, beruhigt sich meine Haut auch wieder und das Pieksen geht zurück. Und trotzdem ist dieses Pieksen ein anderes wie ein Neurodermitis-Schub. Er ist viel angenehmer, trotz dass er so intensiv ist. Es ist schwer das zu beschreiben.
Ansonsten vergeht für mich kein Tag ohne Moquis. Meistens trage ich sie in einer Schmuckspirale um dem Hals mit mir herum. Je nach Stimmung der Moquis und nach meiner Stimmung werden sie manchmal wirklich sehr heiß, da fange ich irgendwann auch zu schwitzen an. Dann denke ich mir, sie wollen mir irgendwie helfen, mir irgend etwas geben, sei es Schlaf oder Kraft für irgend eine Aufgabe oder mir auf ihre Weise durch den Alltag helfen. Dann trage ich sie, bis die extreme Hitze vorüber ist, 1 Tag oder auch 3 Tage oder länger. Danach gönne ich den Moquis wieder ihre wohlverdiente Ruhe. Habe ich mal weniger Lust auf Schmuckspiralen, wandern sie in meine Hosentaschen, wo ich sie immer wieder raushole und an der Luft schnuppern lasse.
Einmal bin ich beim Fernsehen wieder einmal eingenickt und mein Kopf lag auf einem Riesenmoqui, der sehr flach und etwa 7,5 cm breit ist. Ich bin so eingenickt, dass meine Wange direkt auf dem Moqui lag. Als ich dann spät abends wieder aufgewacht bin, war meine linke Wange tomatenrot und richtig heiß, während die andere weiß wie immer war. Wäre ich gelenkiger, hätte ich meine kalten Froschfüße an der Wange aufheizen können.
Wie oft habe ich meine Moquis auch schon fallen gelassen und sie stundenlang gesucht und einfach nicht gefunden. Wochen später sind sie dann an Stellen aufgetaucht, wo ich dachte: „Die hätte ich dort doch schon 20 mal eingesaugt.“ Naja, die Moquis wollten dann wohl eine etwas längere Erholpause haben.
Im Sommer nehme ich sie auch gerne in den Garten mit. Vergesse ich sie irgendwo im Gras, finde ich sie oftmals dadurch wieder, dass Bienen und Schmetterlinge um sie herumkreisen.



und Spinnen auch.
Schaut dann wirklich sehr süß aus. Die Moquis haben anscheinend eine ganz besondere Ausstrahlung, auch auf andere Lebewesen.
Sooo, nun bin ich auch auf eure Erfahrungsberichte gespannt. Bei einigen bin ich ja schon in den genuss gekommen und durfte sie lesen :-). Vielleicht hat inzwischen ja noch jemand etwas Angenehmes mit den Erdklümpchen erlebt?
Liebe Grüße an euch alle, Moqui-Lise