Heilstein und Mineralien Forum

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 Betreff des Beitrags: Wüstensteine aus der Gobi
BeitragVerfasst: Do 15. Feb 2007, 16:02 
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Registriert: Do 14. Sep 2006, 18:16
Beiträge: 1198
Wohnort: Felixdorf
Hallöchen liebe Christin und alle anderen.

Also ich habe mal heute gearbeitet. Fotografiert und zuvor auch
ertwas geschliffen. *ggg*

was konnte ich rausfinden.
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Ich denke mal, da ich den ersten oben anpoliert habe, und es keine schlieren gibt, und auch beim Brechen ganz derber unebener matter Bruch ist, und auch der Stein noch dazu ziemlich zäh ist, handelt es sich unbedingt um ein Jaspis. Also in meinem Falle lauter Heliotrope.
Die unruhige Oberfläche lässt sich doch vielleich durch ausschwemmung durch Wasser erklären. und der Hochglanz auch vom Wasser herrühren.
Der Stein dürfte also wenn er aus der Gobi tatsächlich stammt nie vom Flugsand berührt worden sein, sonst müsste der Stein ja wie Sandgestrahlt, also matt sein.



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Hier verbackene Fossilien, am 1. Bild sieht der steinen einem Frosch sehr ähnlich. *ggg* Aber man sieht sehr deutlich bei zwei Ansätzer dass es sich dab um Muschel und Schnecke handelt.
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Dieses Teil siht in der Oberfläche also am seitlichen Rant tatsächlichgenau wie meine Moquis aus. Das Teil ist vom Gewicht her doch etwas schwerer
aber das dürfte vielleicht auch am quarzsand liegen der hier vorherrschend ist und ziemlich dicht verbacken ist.

_________________
Liebe Grüsse
vom Felixdorfer
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Sammler mit Erfahrung.

Möchte gerne jedem helfen so weit es in meinem Bereich der Möglichkeiten liegt.


Zuletzt geändert von Felixdorfer am Do 15. Feb 2007, 18:14, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Do 15. Feb 2007, 16:54 
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Fensterkristall
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Hallo Felixdorfer,

da kann man nur sagen : WAHNSINN !!!

Liebe Grüße
Gitte

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Liebe Grüße
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Die Größe einer Nation lässt sich daran ermessen, wie sie ihre Tiere behandelt.
(Mahatma Gandhi, 1869-1948)


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BeitragVerfasst: Do 15. Feb 2007, 17:47 
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Schamanendow
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Registriert: So 24. Sep 2006, 21:17
Beiträge: 834
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Lieber Felixdorfer,
interessant,interessant und schöne Fotos!

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Liebe Grüße, Kahuna


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BeitragVerfasst: Do 15. Feb 2007, 21:00 
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Schamanendow
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lieber Friedl,

schööööööööön fotographiert!

heliotrop... das könnte auch bei dem meinigen von der farbe passen, rot und grün, auch wenn er sich von außen anders angreift.

findest du nicht auch, dass sich die grünlinge seltsam anfühlen? so unsteinig. Bine hat sich die guten heute auch beguckt und findet, dass sie sich irgendwie anders anfühlen.

_________________
Alles Liebe von Christin!


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BeitragVerfasst: Fr 16. Feb 2007, 07:31 
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Hallo ihr Lieben!

Also das letzte Bild sowas ähnliches hat Christin ja auch. Das fühlt sich für mich völlig eindeutig an wie Moquis! Schwerer mag sein, aber bei dem Teil von Christin sind es ja auch 2 Moquis zusammengewachsen. Also Gewicht kann ich da schwer beurteilen.

Tja und das grüne und das rote Teil sind für mich gaaanz merkwürdig. Also beim roten hatte ich "Schlacke" plötzlich im Kopf. Wobei ich nicht mal weiß wie Schlacke ausschaut. :oops: Und beim grünen, das ist so leicht. Und für mich einfach kein Stein. Es ist für mich irgendwas künstliches. Und wie Jaspis fühlt sich für mich da gar nichts an.

Ich hab aber die Steine von Felixdorfer nicht in der Hand gehabt und kann nur über die von Christin was sagen.

_________________
Liebe Grüße
Bine
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Inyan Winyan
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BeitragVerfasst: Fr 16. Feb 2007, 12:54 
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Schamanendow
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Registriert: Mo 25. Sep 2006, 11:38
Beiträge: 978
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moin!!

das bild, Friedl, von dem zusammengewachsenen von dir:

als ich es abgeschickt hatte, sah das irgendwie noch anders aus. nicht so dunkel, eher kratzig sandig, jetzt musste ich auch ein bisschen an moquis denken vom foto her, genau wie Bine.

als ich beide hier hatte, waren das unterschiedliche steine für mich. :?:

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Alles Liebe von Christin!


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BeitragVerfasst: Sa 17. Feb 2007, 18:03 
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Beiträge: 1198
Wohnort: Felixdorf
Hallo liebe Christin!

Also erst mal zu dem dreiteiler.

Klar habe ich den auch gereinigt mit Bürste und etwas eingeölt damti er genauso glänzt wie die Moquis und wie deiner. *ggg*

Zu den Grünlingen muss ich sagen, das sie ja von der Oberfläche jerz sehr seltsam sind und komischer weise zeigen sie ja an den Rändern Stufen also wie wenn das Schlieren im Stein wären. aber ich habe nichts derartiges finden können und der Bruch sowie auch die Zähigheit und die Härte weisen eindeutig auf Heliotrop hin.
Wer weiß was die Steine schon alles miterlebt haben dass sie so ein Aussehen haben. *ggg*
Klar würde man nach der Oberflächen Struktur eher an etwas denke was von oben gekommen ist, aber das ist sicherlich bei meinen Grünlingen nich der Fall. *ggg*

Wenn ich denke dass der Heliotrop ja über Indien kommt und man annehmebn kann dass do irgendwo oben im Himalaya der Heliotrop vorhanden ist, so bleibt dann doch dei Frage offen wie kam er dann in die Wüste Gobi??? wenn er tatsächlich dort gefunden wurde.

Klar für Steine aus der natur haben sie eine sehr merkwürdi glatte und sehr unruhige Oberfläche. und das hinterlässt auf alle Fälle einen
Eindruck nach Tektit oder ähnlichem. weil es ja wirklich sussieht als wären die Steine an irhen Flächen gescholzen gewesen oder von Gescholzenem material zumindest bearbeitet worden.

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Liebe Grüsse
vom Felixdorfer
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