Ich habe einen Mohawkit und er ist einer meiner Lieblinge.
Folgende Info kann ich anbieten (Quelle: Beschreibungstext beim Steinhändler meines Vertrauens)
."Mohawkit findet man in Form von Granulaten, Massen, Schuppen, als tafelige hexagonale Strukturen,
spitz zulaufende waagrecht gestreifte prismatische Kristalle.
Dieser Stein festigt Gruppenstrukturen und fördert intuitive Ideen, die Rituale und Zeremonien harmonisch ergänzen.
Seine Energie beugt einer Stagnation bei jedweder Aktivität vor und macht empfänglich für Verbesserungsmöglichkeiten. Er konzentriert die Energie, die für Astralreisen benötigt wird und schickt uns auf den Weg. Er fördert die Übermittlung von Botschaften und über feinstoffliche Ebenen den Erhalt von Informationen über Aktivitäten anderer. (Es ist daher ratsam, die Betroffenen VORHER um Erlaubnis zu bitten!)
Er erhöht die Flexibilität (physisch und mental) und mindert Schmerzen während und nach einem operativen Eingriff. Er reduziert Fettdepots und verleiht der Haut eine seidenweiche Beschaffenheit (bei äußerer Anwendung als Essenz) Er ist Hauptsächlich eine Kupfer-Arsen-Verbindung und hat auch Bestandteile von Kobalt, Silber, Nickel und Eisen. Er ist eine Rarität und wird bisher nur im Gebiet von Keweenaw County in Michigan gefunden."
Meine persönliche Meinung zum Thema "Arsen":
In der Konzentration, die eine Essenz enthält, kann nicht viel passieren. Schon mal überlegt, auf welch giftigen Substanzen so manche homöopathische Arzneimittel beruhen? Die Menge macht das Gift. In Essenzen ist mehr "Information" als "Materie".
was sagt wikipedia (
http://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6opathie):
Nebenwirkungen (in der Homöopathie)
Als Nebenwirkung sehen Homöopathen eine vorübergehende Verstärkung der Symptome an, welche sie homöopathische Verschlimmerung (auch Erstverschlimmerung) nennen. Die Existenz eines solchen Phänomens ist nicht belegt.[162]
Bei niedrigen Potenzstufen (bis etwa D6) kann eine reguläre unerwünschte Arzneimittelwirkung auftreten, weil im Mittel noch nennenswerte Stoffmengen enthalten sind. So können z. B. durch die Anwendung von Mercurius (Quecksilber), Arsenicum (Arsen) oder Nux vomica (Brechnuss), einer Pflanze, die Strychnin-Alkaloide enthält, Vergiftungen hervorgerufen werden.[163][164]
D6 entspricht 1 : 1 Million 1 Tropfen : Inhalt einer kleinen Mülltonne
Zur "Giftigkeit" von Arsen vielleicht noch ganz interessant:
http://de.wikipedia.org/wiki/Arsenikesser :
...Während normalerweise schon 0,1 g Arsenik oral aufgenommen tödlich sein können, vertragen daran gewöhnte Arsenikesser das 3- bis 4-fache dieser Menge ohne ernsthafte Vergiftungserscheinungen...
Die Frage lautet also : Wieviele arsenhaltige Molekülchen lösen sich denn vom Stein und lernen schwimmen, wenn dieser 20 Minuten im H2O liegt? 0,1 gramm wohl kaum - da wäre mein Steinchen in ca. 2000 Minuten längst komplett aufgelöst.
Also ich habe schon des Öfteren ein Stamperl davon getrunken und lebe (noch) ganz gut ;-)
Doch Jede(r) wie sie (er) will.
Zum Wohl,
KaLi13