Hallo Ihr Lieben,
ich habe mal abgetrennt (und leider den restlichen Part zu spät gesehen.. *schäm*).
Mir hat das mit dem Heli keine Ruhe gelassen, also bin ich hingegangen und habe ein paar Mails geschrieben.
U. a. an Herrn Gienger, der sich in seinen Büchern nicht einig ist.
Habe mich sehr gefreut, dass er mir super schnell geantwortet hat und
möchte euch die Antworten klar nicht vorenhalten:
Aus der Mail vom 21.04.2008:
Zitat:
Heliotrop ist nach der mineralogischen Definition grün mit roten Punkten.
Also grün MUSS er sein und rote Punkte MUSS er haben! Ohne rote Punkte in
grünem Umfeld ist er KEIN Heliotrop.
Zusätzlich können gelegentlich gelbe Flecken auftreten. Die DÜRFEN da
sein, MÜSSEN aber nicht. Ich habe die spezielle Heliotrop-Variante
mit den gelben Flecken nur deshalb erwähnt, weil diese Steine
besonders gut bei Entzündungen und Vereiterungen sind.
Aber ich wollte es genauer wissen und habe nochmal nachgefragt, wie
hoch denn der Gelbanteil sein darf, bevor er ein Buntjaspis wäre:
Aus der Mail von heute morgen:
Zitat:
...das Grün muß als Grundfarbe deutlich überwiegen, so 70 - 98%. Die
roten Punkte bringen im Heliotrop vielleicht 2 - 10% zusammen.
Verbleiben für Gelb 0 - 28%, je nachdem.
Das sind jetzt nur grobe, frei geschätzte Anhaltspunkte, die aber das
Mengenverhältnis darstellen sollen: VIEL Grün, WENIG bis KEIN Gelb
und das Rot sollte in PUNKTEN bis kleinen Flecken vorliegen.
Sonst, da haben Sie völlig recht, ist es ein Buntjaspis.
Sodele.. Jetzt haben wir es doch relativ genau, oder?? Ich habe noch 2 Mail unterwegs.
Die werde ich euch - wenn ich je Antwort bekomme - natürlich auch hier
einstellen.
Lieben Gruss
Sterni